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FALLSTUDIE BEN & JERRY'S
4. Lösung und Umsetzung (in Bildern) I
1.
Die Homepage - erster Blickfang: Sowohl Design als auch
Einleitungstext machen sofort klar, worum es geht (natürlich
suchmaschinen-optimiert): Ben & Jerry's ist da!
2. Teaser machen Appetit auf mehr: Verschiedene,
immer wieder neue, Mini-Banner führen direkt zu Highlights der
Site - aktuelle Kampagnen, tolle Features, interessante Neuigkeiten.
Die Auswahl der Teaser kann Ben & Jerry's selbst bestimmen.
3. Aussergewöhnliche Navigation: Die Hauptnavigation
ist dynamisch und reagiert - je nach Thema - unterschiedlich auf
Mausbewegungen. So wird das "etwas verrückte" Image
von Ben & Jerry's und der Fun-Charakter effizient kommuniziert.
Die Cross-Navigation ist dabei - bewusst - deutlich untergeordnet,
aber dennoch ständig in Reichweite.
4. Variable Sound-Effekte: Die gesamte Website wurde
mit über 50 (abschaltbaren) Sound-Effects hinterlegt, die teils
fix bestimmten Seiten zugeordnet sind, teils aber über einen
Zufallsgenerator erzeugt werden. So wird der Besucher der Site immer
wieder mit lustigen kurzen Sounds überrascht und unterhalten.
5.
Kleiner Gag - grosse Wirkung: Die Homepage ist zeitlich
gesteuert und begrüsst den Besucher unterschiedlich, passend
zur aktuellen Tageszeit: In der Früh wird man von einer verschlafenen
Kuh mit "Guten Morgen" begrüsst, am Abend wünscht
sie mit Zipfelmütze eine "Gute Nacht!"
6. Das Beste dabei: Zwischen 21 und 06 Uhr "schläft" die
Site: Der Bildschirm ist dunkel, man sieht nur ein durch Mondlicht
leicht erhelltes Schlafzimmer, hört 2sec lang ein Schnarchen
- bis die Ben & Jerry's-Kuh aufwacht und das Licht anknipst!
3. Nun auch mit Tagesbezug: Mit dem Relaunch 2004
wurde die zeitliche Steuerung um einen Tagesbezug erweitert: Zu Ostern
ist die Kuh als Osterhase verkleidet, am Muttertag schenkt sie virtuelle
Blumen, und zur Fußball-WM spielt sie Fußball.
Die Site wirkt so "lebendig" und stets aktiv - und regt
an, sie wieder und wieder zu besuchen
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Ben & Jerry's
4| Umsetzung |
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