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ARTIKEL: STRATEGISCHES INTERNET MARKETING2. Konsumenten verändern sich - und Marketing mit ihnenMarketing wird sich massiv verändern müssen. Der wichtigste Grund: Die Konsumenten verändern sich - insbesondere, was ihren Umgang mit Werbung und mit Marken betrifft. Ein paar Beispiele gefällig? Konsumenten können Werbung (jetzt wirklich)
aktiv vermeiden Doch inzwischen "zappen" Konsumenten frisch und fröhlich durch das Programm, sobald sie einem Werbeblock begegnen, bezahlen sie hohe Monatsgebühren an TV-Sender wie Premiere oder (dem amerikanischen) HBO, die damit werben, werbefrei zu sein. Und digitale Videorekorder wie TiVo oder Replay sind in der Lage, Werbung aktiv auszublenden - Untersuchungen haben ergeben, dass diese Funktion eines der wichtigsten Kaufargumente für diese Geräte ist. Im Internet gibt es (kostenlose) Programme wie den Webwasher, der jede Form von Werbung (Banner, Interstitials, Pop-ups, u.v.m.) auf Wunsch des Konsumenten unterdrücken kann. Oder Proximotron, das sogar in der Lage ist, ganze Webseiten "on the fly" (also während sie betrachtet werden) umzuschreiben - wenn der Konsument bestimmt, dass er kein Flash und kein Javascript möchte, dann sieht er Ihre Website ohne Flash und Javascript (Da geht Ihr schönes Flash-Intro gerade den Bach runter). Fazit: Gerade im Internet können Sie keinen Konsumenten zwingen, auf Ihre Website zu gehen. Sie müssen ihm etwas bieten, damit er aktiv die Adresse Ihrer Website eingibt oder auf Ihre E-Mail reagiert. Es geht um Erlaubnis, nicht Unterbrechung; es geht um Ihre Zielgruppe, nicht um Sie. Konsumenten glauben Ihnen nicht mehr |
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