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ARTIKEL: VIRAL MARKETING3) Die richtige Zielgruppe: Teil der Strategie muss auch die Auswahl einer geeigneten Zielgruppe sein. Die will gut ausgesucht sein, sonst tritt die Multiplikatorwirkung nicht in Kraft, weil Ihre Nachricht auf zu wenig Interesse stößt um weiter verbreitet zu werden. 4) Die optimale Technik: Sie sollten es der Zielgruppe möglichst einfach machen, um Ihre Nachricht zu verbreiten. Das beginnt bei einfachen Tell-a-friend Funktionen, geht über personalisierte Autoresponder bis hin zu datenbank-gestützten und personalisierten Websites. Hier machen sich ein wirklich durchdachtes Konzept, guter Einsatz von Technik und Erfahrung einmal mehr bezahlt. Denn je einfacher es Ihre User haben, für Sie Werbung zu machen, desto eher werden sie das auch tun. Und das funktioniert?Sie sind noch skeptisch, ob viral Marketing in der Praxis tatsächlich funktioniert? Dann haben wir hier ein paar interessante Beispiele für Sie: PayPal: Das
amerikanische Unternehmen ist mittlerweile eines der größten
Internet-Zahlungsnetzwerke der Welt. Die Idee: Über PayPal kann
ein Kunde an jede gültige e-Mail-Adresse in den USA und vielen
europäischen Ländern Geld überweisen. Einfach per e-Mail,
schnell und kostengünstig. Der virale Effekt ist ganz einfach:
Jeder Empfänger bekommt ein e-Mail mit dem Betreff "Youve
got cash!" (Sie haben Geld erhalten!). Um das Geld in Empfang nehmen
zu können, muss er sich bei PayPal kostenlos anmelden - und
ist damit ein neuer Kunde geworden.
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