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UNSERE DENKWEISE

Es gibt sechs Prinzipien unserer Denkweise, die wir bei jedem Projekt anwenden:

1) Zuerst Ziele, dann Strategie, dann Action.

Der Trichter -- Klicken Sie auf die Grafik für DetailsWir sind davon überzeugt, dass Projekte immer einen grundlegenden Ablauf durchlaufen sollten. Auch wenn jedes Projekt unterschiedlich ist, bleibt die Reihenfolge der Phasen dennoch grundsätzlich immer gleich und folgt bei str-act! der Form eines Trichters: Es geht darum, zuerst die Ziele zu definieren, dann eine schlagkräftige Strategie zu entwickeln, und erst dann ein Konzept zu erschaffen und dieses auch tatsächlich in die Realität umzusetzen.
So werden aus der unglaublichen Vielzahl von Möglichkeiten die unterlegenen Alternativen schrittweise, wie in einem Trichter, herausgefiltert - bis am Ende die effektivste Lösung gefunden ist. [mehr]

2) Denke in Lösungen, nicht in Medien.

(Interaktive) Kommunikation ist weit mehr als nur das "Internet" (vielleicht ist die beste Lösung für Ihr Problem nicht eine Website, sondern eine Kombination aus Radio, Print und Direct-Marketing??); Und das Internet ist ebenso weit mehr als nur eine "Website" (ein paar Stichworte: Banner, Interstitials, Sponsorships, viral Marketing, e-Mail Promotions u.v.m).
Wer sich vorschnell auf ein Medium festlegt, beraubt sich dadurch besserer Lösungen, die mit anderen Medien (oder der Kombination anderer Medien) möglich gewesen wären. Es gilt, aus der Summe der verfügbaren Möglichkeiten, Medien und Technologien die optimale Lösung zu entwickeln - und sich erst dann auf die Medien festzulegen.

3) Umfassende Herausforderungen verlangen eine umfassende Denkweise.

Business-Bücher haben die Tendenz, einfache Lösungen für komplexe Probleme anzubieten. Wir jedoch glauben, dass komplexe Herausforderungen eine komplexe, umfassende Denkweise verlangen (denn sonst wären komplexe Herausforderungen nicht, nun, komplex). Mit unserer langfristigen Perspektive bekämpfen wir die Ursache - und nicht nur das Symptom.
Einzelne Aufgabenstellungen sollten nicht isoliert gesehen, sondern Lösungen im Zusammenhang eines medien-übergreifenden strategischen Gesamt-ansatzes geschaffen werden. Synergien zwischen Medien werden dabei genützt, spezifische Eigenheiten des jeweiligen Mediums respektiert. Für eine neue Qualität in den Lösungsansätzen.

4) Wirklich gute Umsetzung berücksichtigt alle Aspekte des Mediums.

Der Kreis - Klicken Sie auf die Grafik für DetailsJedes Medium - auch (und vor allem) das Internet - hat seine spezifischen Charakteristika, seine individuellen Gesetzmäßigkeiten, seine eigenen Vor- und auch Nachteile. Viele Web-Projekte scheitern, weil man althergebrachtes Denken blind auf das neue Medium zu transportieren versucht; Erfolgreich werden jedoch nur jene Strategien und Konzepte sein, die sämtliche Eigenheiten der jeweiligen Medien kennen und sie für sich zum Vorteil machen: Regeln beachten, Nachteile vermeiden und Stärken nützen. [mehr]

5) Wir denken nicht (nur) an unseren Kunden.

Wenn wir an Projekte herangehen, denken wir nicht an unseren Kunden; Wir denken an die Kunden unseres Kunden. Denn diese müssen durch unsere Strategie überzeugt und von unserem Konzept begeistert werden. Erst wenn sie zufrieden sind, werden die Ziele erreicht sein - und nur dann wird auch unser Kunde auf lange Sicht zufrieden sein können.

6) Erfolgreiche (Web-) Lösungen wirken sich positiv auf das Geschäftsergebnis aus.

Die wahre Revolution des Internet liegt nicht (nur) in der Kommunikation, sondern in den Business-Modellen. Die Bandbreite reicht von der Senkung mancher Kostenfaktoren über das Optimieren bestehender Prozesse bis hin zur Erschließung völlig neuer Erlösquellen. Mit anderen Worten: es geht darum, neue kreative Möglichkeiten zu finden, um altmodisches Geld zu verdienen. Deshalb denken wir gerne über neue Erlösquellen oder das Optimieren bestehender Prozesse nach - damit sich die Strategie auch unter dem Strich positiv bemerkbar macht.